Ein herzliches "Glück Auf" all den Gästen unseres wunderschönen Erzgebirges. Auf dieser Seite können und sollen Sie sich auf Entdeckungstour gehen.
Zu jeder Jahreszeit hat das Erzgebirge rund um Annaberg seine Reize. Wir, vom Landhotel Rosenhof, sind sicher, es ist für jeden etwas dabei:
ob es die Thermal- oder Spaßbäder, die Schaubergwerke oder die Museen sind.
Nach Fahrten mit dem Schmalspurbahnen können Sie auf Lehrpfaden wandern.
Burgen und Schlösser laden zu Besuchen ein.

Fahren Sie mit der Maus über die Karte und Erkunden Sie unsere wundeschöne Heimat!

Bergbaulehrpfad Silberstraße, Ehrenfriedersdorf

Eisenlehrpfad Schmalzgrube

Stadtgeschichtlicher Lehrpfad Annaberg-Buchholz

Vogellehrpfad, Plattenthal

Waldlehrpfad Schlettau

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Geyer Schloss Augustusburg Preßnitztalbahn Jöhstadt Thermalbad Wiesenbad Thermalbad Warmbad Erlabnisbad AUQA MARIEN Freizeitbad ANA MARE Zinngube Ehrenfriedersdorf Markus Röhling Stolln Dorothea Stolln, Himmlisch Heer Kalkwerk Lengefeld Frohnauer Hammer Papiermühle Zwönitz Freilichtmuseum Seiffen Historische Weberei, Braunsdorf Deutsches Strumpfmuseum, Gelenau Knochenstampfe, Dorfchemnitz Fichtelbergbahn Eisenbahnmuseum Rittersgrün Bergbaulehrpfad Silberstrasse Schloss Schlettau Schloss Wolkenstein Erlebnisburg Scharfenstein Schloss Wildeck, Zschopau Schloss Lichtenwalde



Geyer

Bingestadt im silbernen Erzgebirge


Nicht nur der Greifenbachstauweiher lädt zum Besuch dieser reizvollen Stadt ein. Mit Rad und Wanderwegen ist das Sport- und Freizeitangebot noch längst nicht erschöpft. An den Greifensteinfelsen kann man das Sportklettern üben und schwimmen, surfen und bootfahren lässt es sich hier vortrefflich.
Die Binge (Pinge) ist ein seltenes Naturdenkmal, entstanden durch den Einsturz der den Geyersberg durchziehenden Bergwerke (Tagebrüche, hauptsächlich 1704 und 1803); heute kraterförmige Vertiefung von 200 bis 250 m Durchmesser und 50 bis 60 m Tiefe, aus der das Felsmassiv des "Knaurs" herausragt.

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 73 46) 1 05 21


Schloss Augustusburg
Erbaut unter Kurfürst August von Sachsen (1526-1586) als Jagd- und Lustschloss, ist die Augustusburg eine der monumentalsten Schlossbauten der Deutschen Spätrennaissance.

Eigentümer ist heute das Land Sachsen.

Besichtigungen:
- Motoradaustellung
- Museum für Jagdtier- und Vogelkunde und Ausstellung "Jagd und Hofhaltung"
- Adler und Falkenhof mit Flugschau (April bis Oktober)

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 72 91) 38 00
www.augustusburg-schloss.de


Museumsbahn
Steinbach - Jöhstadt

1982 wurde die Schmalspurbahn von Wolkenstein nach Jöhstadt mit einer Länge von 23 km eröffnet. Zuverlässig verrichtete sie über viele Jahre ihren Dienst und brachte der Region im Preßnitztal den Anschluss an die "Große weite Welt". Doch 1984 kam das "AUS".
Mit den politischen Veränderungen 1989 gründeten Eisenbahnfreunde aus ganz Deutschland die IG Preßnitztalbahn e.V. mit dem Ziel, wenigstens ein Teilstück dieser wohl landschaftlich schönsten Strecke sächsischer Schmalspurbahnen, neu zu errichten.
Im August 200 wurde die nunmehr 8 km lange Strecke zwischen Jöhstadt und Steinbach feierlich eingeweiht.
Besucher können nun jedes Wochenende zwischen Mai und September diese Strecke befahren.

Weitere Informationen und aktuelle Fahrpläne finden Sie unter:
Telefon (03 73 43) 80 80 7
www.pressnitztalbahn.de

Therme "Miriquidi"

Thermalbad Wiesenbad


Die Adresse im Erzgebirge für Kuren, Erholung und Entspannung, für alle die gesund bleiben und werden wollen.

Das angeschlossene Thermalbad ist ab 14 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet neben den Bewegungsbecken, Therapiebecken, Frei- und Strömungsbecken auch Massagen an. Eine finnische Sauna sowie eine Dampfgrotte gehören ebenfalls zur Anlage

Weitere Informationen unter:
Telefon (0 37 33) 50 41 92



Silber-Therme Warmbad

Tauchen Sie ein in das quellfrische Thermalwasser der Warmbad-Quelle. Genießen Sie die vielfältigen Gesundheits- und Verwöhnangebote im stilvollen Ambiente der Silber-Therme Warmbad.

Thermenwelt:
- Bewegungsbecken mit Whirlpool, Massagedüsen, Sprudelliegen, Nackenduschen und Wasserfall - Wassertretbecken sowie Außenbecken mit Strömungskanal - Wassergymnastik im Therapiebecken - Ruheinseln und Liegeweisen

Saunalandschaft:
- Finn-Sauna - Aromasauna - Römerdampfbad- Felsen-Dampfgrotte mit Musik und Lichteffekten - Tauchbecken - Saunabar mit Kamin - Saunagarten mit Stollen-Sauna, Hütten-Sauna und seperaten Außenbecken.

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 73 69) 1 51-15
www.warmbad.de


Erlebnisbad
AQUA MARIEN

Marienberg


Das täglich von 10-22 Uhr geöffnete Erlebnisbad bietet Ihnen neben einer 25m Bahn für Sportbegeisterte, ein Wellenbecken mit Strömungskanal, und neben Kinder- und Babybecken auch ein Erlebnisaußenbecken mit Rutsche und noch viele andere Betätigungsmöglichkeiten.
Ein Saunabereich und eine Spielbereich warten ebenso auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen unter:
Telefon (0 37 35) 68 08-0
www.aquamarien.de

Freizeitbad ANA MARE

Der Badespaß an den Greifensteinen


Das täglich geöffnete Erlebnisbad bietet Ihnen neben einer Wildwasserrutsche und einer Riesenrutsche ein größzügig gestaltetes Wasserparadis mit Wellenbecken und einem Außenbecken.
Ein Saunalandschaft mit Rasul und Orientalischem Dampfbad, eine Bio, -Block und Dachsauna erwarten Sie.
Jden Samstag im Monat gibs eine große Poolparty und jeden Mittwoch ab 19 Uhr ist FKK Baden angesagt.

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 73 46) 10 6-0


Zinngrube Ehrenfriedersdorf

Ein " Berggeschrei" hat es sicherlich nicht gegeben, als um das Jahr 1240 im Seifental erstmals in Deutschland Zinnerz gefunden wurde, und dieser Fund wirkte sich nachhaltig auf die Entwicklung unserer Region aus. Zinnerz, aber auch Silbererze wurden über Jahrhunderte zu Tage gefördert, und nach Einstellung der Erzgewinnung am 3.Oktober 1990 hätten die Vorräte noch weit bis ins nächste Jahrtausend gerreicht.
Geblieben ist ein Besucherbergwerk , in dem Sie den erzgebirgischen Gangerzbergbau, so wie er wirklich war, hautnah erleben können.

Die extrem saubere Atemlust im Bergwerk ermöglicht die Einrichtung einer Sation zur Behandlung von Atemwegserkrankungen. Patinten mit Asthma oder chronischer Bronchitis können bei uns auf Linderung oder sogar heilung hoffen.

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 73 41) 25 57
www.zinngrube.de


Markus-Röhling-Stolln

Bereits wenige Jahre nach dem ersten Silberfund am Schreckenberg 1491 dehnte sich der Bergbau auf das spätere Grubenfeld der Grube Markus Röhling aus. Schon 1500 begann man für die Entwässerung der Gruben des Schrecken- und Schottenberges den Ogelstolln vorzutreiben. ...
Das Weitere erfahren Sie bei einem Besuch unseres Bergwerkes, das für Sie täglich von 9-16 Uhr geöffnet ist:
Die Hauptattraktion ist sicherlich das 9 m hohe Kunstrad, welches von den Mitgliedern des Vereins Altbergbau originalgetreu und voll funktionsfähig nachgebaut wurde.

Weitere Informationen unter:
Telefon (0 37 33) 5 29 79


Dorothea Stollen
Himmlisch Heer

Der Dorotheastollen ist der noch befahrbare Zugang zum Grubenrevier Himmlisch Heer bei Annaberg. Die Grube hat ein Streckennetz von über 50 km.
Erste Silberabbaue gab es schon vor 1530. Außerordentlich ergiebig waren aber die Silbergänge von Himmlisch Herr in der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Nachrichten aus dieser Zeit berichten:
".. da ist es immer Himmlisch Heer, das als die reichste Grube genannt und zu der bauwürdigsten Gruben gezählt wird."
In den Besucherstrecken gibt es Grubenausmauerungen mit Bruchsteinen und Ziegel, alte Schächte und Abbaue, Wassertechnische Anlagen, handgemeißelte Wasserrinnen und Entfernungstafeln, Förderanlagen im Richtschacht, Drusen und Erzgänge.

Weitere Informationen unter:
Telefon (0 37 33) 6 62 18


Kalkwerk Lengefeld

Das technische Denkmal "Kalkwerk" ist das älteste im Erzgebirge und das einzigartigste, besterhaltenste in Mitteleuropa. Es gibt Auskunft über die Technik der alten Bindemittelindustrie, die Geologie der Lagerstätte, die Technik des Kalksteinabbaus und der Kalkförderung Über- und Untertage.
Die Anlage veranschaulicht und belegt den technisch interessierten Besucher die Produktionsgeschichte im Laufe von mehr als 4 Jahrhunderten. Die Besucher können mit einer Führung entlang des neu angelegten Naturlehrpfades bis zur Bruchsohle des ehemaligen Tagebruchs gelangen, wo im Juni/Juli ca. 5000 Orchideen auf einer Flächengröße blühen, die einmalig für den Freistaat Sachsen ist.

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 73 67) 22 74


Frohnauer Hammer

Urkundlich erwähnt wird der Standort des Frohnauer Hammer seit dem 15. Jahrhundert. Seitdem wurde er als Getreidemühle, Scherenschmiede und Silberhammer genutzt. Mit dem Ausbau zum Eisenhammer 1657 erhielt er seine heutige Gestalt.
Die Besucher erhalten Einblick in die Technik und Arbeitsweise des 17. Jahrhunderts. Zwei Wasserräder setzen die beiden Blasebälge und den kleinsten der drei Hämmer in Bewegung.

Weitere Informationen unter:
Telefon (0 37 33) 2 20 00


Papiermühle Zwönitz

Das Museum beherbergt ein komplette Schauanlage der Pappenherstellung. Die funktionstüchtigen, mit Wasserkraft betriebenen Maschinen und Anlagen sind in einem großen, denkmalgeschützen Fachwerkgebäude untergebracht.
Seit der ersten urkundlich Erwähnung 1568 stellte man handgeschöpftes Büttenpapier her, von 1847-1973 war das Gebäude eine Pappenfabrik.
Ausstellungsräume und eine nachgestaltete Handpapiermacherwerkstatt sowie der Gasthof "Zur alten Mühle" runden das Gesamtbild ab.

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 77 54) 26 90


Freilichtmuseum Seiffen

Das 1973 eröffnete volkskundlich-kulturhistorische Freilichtmuseum sieht seine Aufgabe darin, die Arbeits-, Wohn-, und Lebenswelt des Erzgebirglers darzustellen.
Techniken der Spielwarenherstellung und Holzverarbeitung werden dem Besucher ebenso wie Wissenswertes zu Bergbau und Landwirtschaft der Region dargeboten.
In der Anlage sehen wir eine typisch dörfliche Streusiedlung, in der die einzelnen Gebäude und Werkstätten aus der unmittelbaren Umgebung ihren neuen Standort erhalten haben.
Das am Originalstandort befindliche Wasser-Drehwerk wurde 1758-1760 erbaut und bildet haute den Mittelpunkt des Freilichtmuseums. Hier kann man die weltweit einmalige Kunst des Reifendrehens bewundern.

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 73 62) 83 88


Historische Weberei
Braunsdorf

In der ab 1910 in Braunsdorf ansässigen Weberei Tannenhauer (1883 in Chemnitz gegründet) stellte man hochwertige Möbel- und Dekorationsstoffe her. 1990 wurde diese Weberei nach wechselvoller Geschichte geschlossen.
Das historische unter Denkmalschutz stehende Industriegebäude wird haute als Schauweberei klassischer Webtechnik genutzt. Das Landratamt Freiberg, der Kulturraum Mittelsachsen und die Denkmalspflege fördern den Erhalt der klassischen Weberei und der Gebäude.
Erleben Sie an einem faszinierenden Jacquard-Webstuhl, wie der Stoff entsteht.

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 72 06) 52 00


Deutsches Strumpfmuseum

Das deutsche Strumpfmuseum wurde am 12.12.1992 in den Räumen des Rathauskomplexes eröffnet. Die Exponate stammen zum Teil aus den frühen Epochen der deutschen Strumpfwirkerei und Stickerei. Neben einem umfangreichen Maschinenpark, wie einer 12m langen Cottonmaschine und vielen noch funktionierenden Maschinen, die auch zu Lehrzwecken vorgeführt werden können, wird ein reichhaltiges Sortiment an Strumpfmustern und eine Strumpfwirkerstube um 1900 gezeigt.

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 72 97) 72 51


Knochenstampfe

Die Knochenstampfe ist eine noch im Originalzustand erhaltene, funktionstüchtige, wasserradgetriebene Knochenmühle.
Mit dem Stampfwerk wurden Tierknochen zu Knochenmehl verarbeitet. Der zur Mühle gehörige Sägegatterboden wird als Ausstellungsraum für erzgebirgische Volkskunst genutzt. Zum Museumskomplex gehört auch noch eine Gasstätte.
Das Museum zeigt außerdem:
- einen altdeutschen Backofen
- Strumpfwirkerzimmer 19.Jahrhundert
- einen mechanischen Weihnachtsberg
- zwei große Sammlungen präparierter Vögel und Insekten
- einen Dokumentation über Samuel Pufendorf

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 77 54) 28 66


Fichtelbergbahn

Entlang dem Sehmatal, aufwärts steigend im Pöhlbachtal zum Fichtelbergmassiv verläuft die Stecke Cranzahl - Kurort Oberwiesenthal. Die über 17 km lange Strecke ist zu jeder Jahreszeit eine Touristenattraktion, besonders im Winter ist der Fichtelberg eines der beliebtesten Wintersportgebiete Sachsens.

Also auf mit dem Dampfzug in die höchstgelegene Stadt Deutschlands

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 73 48) 15 1-0
www.bvo.de


Eisenbahnmuseum
Rittersgrün

Eine Station hinter Schwarzenberg liegt an der Regelspurstrecke nach Annaberg-Buchholz der Bahnhof Grünstädtel. Eine 9370 m lange Trasse führte durch das Pöhlwassertal bis zum 607 m über dem Meeresspiegel liegenden Bahnhof Oberrittersgrün.
Seit der Einstellung der Bahn 1971 wurden bis zur Eröffnung des Museums eine technische Schauanlage mit einer Lokhalle und großem Freigelände hergerichtet. Von allen sächsischen Schmalspurbahnen sind Exponate auf dem Museumsgelände zu besichtigen, die die Verkehrsentwicklung bis zur Gegenwart zeigen.
Die "Rittersgrüner Bimmelbahn" erlebt man, weil man sie anfassen darf.

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 77 57) 74 40


Bergbaulehrpfad
"Silberstraße"

Der Lehrpfad beginnt in Geyer und zieht sich über ca. 12 km durch das Greifensteingebiet nach Ehrenfriedersdorf. Über die bekannte "Binge" bei Geyer, den Greifensteinstolln, den Röhrgraben und dem Greifenbachstauweiher gelangen Sie zu den Greifensteinen.
Eine landschaftlich wunderschöne Strecke, wo Sie auf 21 Schautafeln nähere Informationen über den Silberbergbau im Erzgebirge erfahren können.

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 73 41) 35 90


Schloss Schlettau

Aus einem Wegekastell an der Salzstraße im 13. Jahrhundert als Herrschaftssitz entstanden, um 1500 zur Residenz des Abtes von Grünhain spätgotisch umgebaut. Im 17./18. Jahrhundert kursächsisches Jagdschloss und Forstverwaltung. Schöner Rittersaal und Weinkeller, in einem herrlichem Park gelegen.

Besonderheiten:
- Schauwerkstätten für Posamentenherstellung
- Traditionskabinett Eisenbahn
- weitere Ausstellungen

Weitere Informationen unter:
Telefon (0 37 33) 6 60 19
www.schlettau.de


Schloss Wolkenstein

Im 12. Jahrhundert - Errichtung einer Burg durch das Geschlecht der Waldenburger auf einem Bergsporn 70 m über dem Fluss Zschopau. Nach 1500 - Umbau zum Wohnschloss durch die neuen Besitzer, die kurfürstliche Familie der Wettiner.

Besichtigungen:
- ständige Ausstellung "Land der Amethyste"
- historische Weihnachtspyramiden, Lichterhäuser
- Ausstellung seltener Puppen
- Verlies mit Darstellung mittelalterlicher Rechtsprechung

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 73 69) 98 99


Erlebnisburg
Scharfenstein

Die romantische Burganlage wurde Mitte des 13.Jahrhunderts zum Schutz des Zinn- und Silberbergbaus erbaut.
Von 1492 - 1935 ununterbrochen im Familienbesitz der Herren von Einsiedel, seit 1995 wieder öffentlich zugängig.

Besichtigungen:
- Erzgebirgisches Weihnachts- und Spielzeugmuseum
- Ausstellung zur Burggeschichte
- Stülpner-Museum
- Ausstellung in der Tonne
- Kreativräume und Läden

Weitere Informationen unter:
Telefon (0 37 25) 7 07 20
www.burg-scharfenstein


Schloss Wildeck, Zschopau

Die Urspünge des Schlosses reischen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Der Wohn- und Wachturm "Dicker Heinrich" war das erste Bauwerk von Zschopau und wird heute als Aussichtsturm genutzt. Die spätere Wehranlage wurde Mitte des 16. Jahrhunderts unter Kurfürst Moritz zum Jagtschloss umgebaut.
Jährlich am letzten Augustwochenende findet das Schloss- und Schützenfest statt.

Weitere Informationen unter:
www.zschopau.de


Schloss Lichtenwalde

Nach einem Brand im Jahre 1905 wurde das im 18.Jahrhundert erbaute dreiflügelige Barockschloss bis 1909 nach Plänen des Dresdner Hofarchitekten Gustav Fröhlich in etwas veränderter Form neu errichtet. Vom ursprünglichen Schloss sind die Wandverkleidung des Chinesischen Zimmers erhalten, während das eindrucksvolle Treppenhaus auf Fröhlich zurückgeht.
Angeschlossen ist einer der schönsten sächsischen Barockgärten. Der besondere Reiz des Gartens geht von seiner Terrassierung sowie der Aufteilung in einzelne Heckengärten aus. Berühmtheit erlangte der Garten durch seine Wasserspiele mit über 400 Springstrahlen, die noch heute mit Wasser der Zschopau gespeist werden.

Weitere Informationen unter:
Telefon (03 72 06) 52 00
www.schloss-lichtenwalde.de